Dank Nachhilfe endlich bessere Noten


Nachhilfeunterricht
Jeder hatte schon mal eine schlechte Note. In Fächern, die einem nicht so gut liegen, können diese auf Dauer aber dazu führen, dass die Lernziele am Ende des Schuljahres oder Studiensemesters nicht erreicht werden. Um das zu vermeiden, kann Nachhilfe unterstützend begleiten. Wer hier rechtzeitig mit Nachhilfe beginnt, kann sich unnötige Extrarunden ersparen. 


Was ist wichtig für eine erfolgreiche Nachhilfe?

Nachhilfe ist nicht gleich Nachhilfe. Qualität und Professionalität können sich je nach Art des Nachhilfeunterrichts deutlich unterscheiden.
 
Wichtig sind folgende Punkte, wenn die Nachhilfe langfristig Erfolge bringen soll:
 
  • Regelmäßige Stunden (z. B. 1 x bis 2 x wöchentlich)
  • Auf aktuellen Lernstoff ausgerichtet
  • Geduld und pädagogisches Know-how des Nachhilfelehrers
  • Geeignete Materialien
 
Nachhilfe kann privat, aber auch über professionelle Nachhilfelehrer oder Onlineportale organisiert werden. Alle drei Methoden werden im Folgenden näher vorgestellt.


Private Nachhilfe ist meist am günstigsten

Die einfachste Möglichkeit für Nachhilfestunden ist die Unterstützung durch Freunde und Bekannte, die sich mit der Thematik gut auskennen. Vielleicht gibt es Schüler in der Klasse, die in diesem speziellen Fach sehr gute Noten haben? Oder gibt es vielleicht einen Nachbarn im Haus, der auf bestimmten Gebieten sehr viel Fachwissen hat und dieses gerne in Nachhilfestunden weitergeben möchte?
 
Auch wenn die private Nachhilfe oft die preisgünstigste Variante ist, gibt es dennoch einiges zu bedenken. Soll die Nachhilfe erfolgreich sein, ist eine gewisse Regelmäßigkeit gefragt. Auf Dauer kann dann ein privater Gefallen schnell in eine lästige Verpflichtung umschlagen. Um das zu vermeiden, sollten vorab alle Bedingungen zur Nachhilfe genau besprochen werden, zum Beispiel zur Stundenzahl, Dauer und Vergütung.
 
Diese Variante ist oft preiswert und unkompliziert abgewickelt. Für eine dauerhafte Hilfe ist diese aber nur selten professionell genug. Auch an der Zuverlässigkeit könnte es bei Freunden und Bekannten aufgrund von Zeitmangel und anderen Gründen leichter scheitern. Für die gelegentliche Nachhilfe ist die privat organisierte Lösung aber oft ausreichend.


Professionelle Nachhilfe durch Lehrer und Nachhilfeinstitute

Soll die Nachhilfe nicht nur gelegentlich erfolgen, sondern langfristig und regelmäßig beim Lernen helfen? Dann ist ein professioneller Nachhilfelehrer die richtige Entscheidung. Dieser arbeitet entweder selbstständig oder ist für Nachhilfeinstitute tätig.

Je nach Fach wird einzeln oder in Gruppen unterrichtet. Die Kosten sind dabei ganz unterschiedlich und hängen vom Fachgebiet und der Erfahrung des Nachhilfelehrers ab. Es lohnt sich ein Vergleich verschiedener Lehrer und Institute, um herauszufinden, welches Angebot am besten geeignet ist. Im Vergleich zum privaten Unterricht ist diese Nachhilfe teurer, wird dafür aber auch zuverlässiger und professionell durchgeführt.


Online-Nachhilfeportale für abwechslungsreiches Lernen 

Eine dritte Variante der Nachhilfe sind Online-Nachhilfeportale, von denen es mittlerweile einige gibt. Um den Schülern online zu helfen, werden Inhalte verschiedenster Fächer digital aufbereitet und zum Lernen online angeboten. Voraussetzung dafür ist, dass eine gewisse Affinität zum Onlinelernen und die dafür nötige Selbstdisziplin vorhanden sind.
 
Preislich sind Onlineplattformen meist günstiger als Institute. Dafür findet der Unterricht aber auch allein zu Hause vor dem Rechner statt. Bei den meisten guten Plattformen fallen Vermittlungsgebühren oder monatliche Kosten an. Hier lohnt sich ein ausführlicher Vergleich, bevor man sich für ein bestimmtes Portal entscheidet.
 
Online lernen ist nicht jedermanns Sache. Für alle, die gerne digital unterwegs sind und sich allein gut motivieren können, ist das aber ideal. Denn man kann unabhängig überall lernen und die Kosten sind überschaubar. Nachhilfeportale sind allgemein eher etwas für ältere Schüler. Denn Grundschüler brauchen oft noch eine persönliche Unterstützung und Betreuung durch einen Lehrer.
 
Die Portale versprechen allein natürlich noch keine besseren Noten. Sie sind aber eine gute Unterstützung für alle, die zu Hause in gewohnter Umgebung Wissen wiederholen möchten. Als Ergänzung zum Unterricht in der Schule kann das sogar eine dauerhafte sinnvolle Lösung sein. Vor allem in Fächern, die im Präsenzunterricht nicht anschaulich und abwechslungsreich vermittelt werden. Mit Erklärvideos und Infografiken der Nachhilfeportale lassen sich viele Lerninhalte oft sehr viel anschaulicher erklären.
 
Besonders effektiv funktioniert das Online-Lernen, wenn der Lernstoff in kleine Lernpakete oder sogar spielerisch verpackt wird. Am Ende jeder Nachhilfestunde helfen kleine Tests, das Erlernte abzufragen und Prüfungssituationen zu simulieren, wie Sie auch in der Schule stattfinden können. Gute Onlineportale (z. B. sofatutor oder scoyo) orientieren sich dabei an den Lehrplänen der Bundesländer und Klassenstufen.


Fazit – Nachhilfe gibt es auf verschiedenen Wegen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Nachhilfestunden in Anspruch zu nehmen. Je nachdem, wie groß die Wissenslücken sind, ist ein kurzer oder längerer Zeitraum für die Nachhilfe einzuplanen. Gibt es ein bestimmtes Problemfach, in dem die Zeit in der Schule zum Verstehen aller Inhalte einfach nie ausreicht, kann auch über eine dauerhafte Nachhilfe nachgedacht werden. Für kleinere Wissenslücken und das Aufholen von Lernstoff reichen aber meist schon kurze Lerneinheiten, um wieder aufzuholen und die nächsten Prüfungen mit besseren Noten zu absolvieren.

Wer professionelle Nachhilfe sucht, liegt meist mit einem Onlineangebot oder Nachhilfeinstitut besser als mit einer privat organisierten Lösung. Zwar ist das etwas teurer, dafür aber auch professioneller organisiert.